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Nachdem der Motor und Dekoder eingebaut waren, sah das ganze so aus wie im Bild zu sehen.
So ging es in den Probebetrieb.
Das Blinklicht habe ich zunächst drangelassen und im Gehäuse mit "versteckt". Das wurd später zu einer Führerstandsbeleuchtung umgebaut.
Äußerlich, nachdem das Gehäuse wieder drauf ist, ist kein Unterschied zu vorher zu erkennen, wenn man mal von den Kurzkupplungen absieht.
Drehgestelle habe ich weiterhin die alten verwendet, ebenso die Drehgestellblenden. Die Fahreigenschaften sind nach dem Umbau deutlich besser als die mit dem alten Motor und Dekoder.
Was mußte ich sonst noch alles tun?
Ok, die Birnchen.
Wie man im letzten Bild sehen kann, habe ich die rechte Birne samt Sockel in die alte Fassung gesteckt. Unten drunter eine kleine Papierkugel rein, die Lötfahnen keinen Kontakt zum Gehäuse bekommen können.
Links ist mir die alte Fassung leider rausgebrochen, also habe ich den neuen Sockel mit Heißkleber befestigt. Kann also im Falle eines Falles auch wieder ausgebaut werden.
Das größte Problem war der Normschacht für die Kupplung auf der linken Seite. Rechts sind die Unterseiten beider Chassis identisch, da konnte ich die Halterungen einfach tauschen. Links mußte ich aber Hand anlegen, sprich zwei Nasen wegfräsen. Da ich die Haltestangen (unten ist noch ein Querbügel dran, der den Zugang zur Frässtelle etwas einschränkt) nicht unfallfrei abbekommen hätte, war das eine ganze schöne Fummelarbeit. Diese Nasen hätten sonst dazu geführt, daß die Kupplung sich nicht richtig nach links und rechts bewegen kann, die "Rückstellfedern" haben sich dann richtig verklemmt. Aber jetzt paßt's, wackelt und hat Luft. Ich muß hier und da nochmal mit schwarzer und beiger Farbe nacharbeiten. Aber da muß man auch jetzt schon gut hinsehen, um das zu erkennen.
Ein weiteres Problem war dann die eigentliche neue Relex-Kupplung, die drin war. Bei der Relex geht der Entkupplungsbügel senkrecht nach unten. Tja, und der schrappt gnadenlos über die erhöhten Pukos bei Weichen, die Lok hat fast einen Salto geschlagen. Verbiegen ist schwierig, also habe ich zwei Kurzkupplungen eingesetzt, bei denen man die Entkupplungsbügel, die hier schräg sitzen, einfach in der Höhe anpassen - sprich: hochbiegen - kann.
Zwar haben die alten Silberlinge noch uralte Relex-Kupplungen, was die Kuppelei etwas erschwert. Aber da ich nicht vorhabe, den Zugverband dauernd zu zerrupfen, geht das. Einmal zusammen, nie mehr unfreiwillig auseinander.
Nicht bewertet
So ging es in den Probebetrieb.
Das Blinklicht habe ich zunächst drangelassen und im Gehäuse mit "versteckt". Das wurd später zu einer Führerstandsbeleuchtung umgebaut.
Äußerlich, nachdem das Gehäuse wieder drauf ist, ist kein Unterschied zu vorher zu erkennen, wenn man mal von den Kurzkupplungen absieht.
Drehgestelle habe ich weiterhin die alten verwendet, ebenso die Drehgestellblenden. Die Fahreigenschaften sind nach dem Umbau deutlich besser als die mit dem alten Motor und Dekoder.
Was mußte ich sonst noch alles tun?
Ok, die Birnchen.
Wie man im letzten Bild sehen kann, habe ich die rechte Birne samt Sockel in die alte Fassung gesteckt. Unten drunter eine kleine Papierkugel rein, die Lötfahnen keinen Kontakt zum Gehäuse bekommen können.
Links ist mir die alte Fassung leider rausgebrochen, also habe ich den neuen Sockel mit Heißkleber befestigt. Kann also im Falle eines Falles auch wieder ausgebaut werden.
Das größte Problem war der Normschacht für die Kupplung auf der linken Seite. Rechts sind die Unterseiten beider Chassis identisch, da konnte ich die Halterungen einfach tauschen. Links mußte ich aber Hand anlegen, sprich zwei Nasen wegfräsen. Da ich die Haltestangen (unten ist noch ein Querbügel dran, der den Zugang zur Frässtelle etwas einschränkt) nicht unfallfrei abbekommen hätte, war das eine ganze schöne Fummelarbeit. Diese Nasen hätten sonst dazu geführt, daß die Kupplung sich nicht richtig nach links und rechts bewegen kann, die "Rückstellfedern" haben sich dann richtig verklemmt. Aber jetzt paßt's, wackelt und hat Luft. Ich muß hier und da nochmal mit schwarzer und beiger Farbe nacharbeiten. Aber da muß man auch jetzt schon gut hinsehen, um das zu erkennen.
Ein weiteres Problem war dann die eigentliche neue Relex-Kupplung, die drin war. Bei der Relex geht der Entkupplungsbügel senkrecht nach unten. Tja, und der schrappt gnadenlos über die erhöhten Pukos bei Weichen, die Lok hat fast einen Salto geschlagen. Verbiegen ist schwierig, also habe ich zwei Kurzkupplungen eingesetzt, bei denen man die Entkupplungsbügel, die hier schräg sitzen, einfach in der Höhe anpassen - sprich: hochbiegen - kann.
Zwar haben die alten Silberlinge noch uralte Relex-Kupplungen, was die Kuppelei etwas erschwert. Aber da ich nicht vorhabe, den Zugverband dauernd zu zerrupfen, geht das. Einmal zusammen, nie mehr unfreiwillig auseinander.
Nicht bewertet
